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Erstes Waldfest nach Corona ein voller Erfolg

Durststrecke beendet

Unser erstes Waldfest nach 2-jähriges Corona-Zwangspause lockte am Vatertag zahlreiche Besucher in den Tierpark. Bei sonnigem Wetter und zünftiger Blasmusik bewirteten wir unsere Gäste mit der gewohnt großen Speise- und Getränkeauswahl und einem reich gedeckten Kuchenbuffet. Darüber hinaus gab es bei unserer Tombola viele attraktive Preise zu gewinnen.

Bei den Speisen unterstütze uns das Tierparkrestaurant Pagoni – herzlichen Dank dafür!

Bis zum späten Abend konnten wir den einen oder anderen Vatertags-Gestrandeten noch mit flüssigem Gold versorgen, bevor wir die Bierzelt-Garnituren für dieses Jahr wieder zusammenklappten. Wir bedanken uns bei den Organisatoren, allen Helfern und besonders bei unseren Gastvereinen, dem Musikverein Trachtenkapelle Harmonie Malschenberg und dem Musikverein Langebrücken, für die musikalische Unterstützung!

Bericht und Bilder: Ulrich Zagler

 

Die Stadtkapelle hilft

Unsere Spenden für das Ahrtal

Am Freitag war es soweit, wir haben unsere Spenden von den Flutopfer-Konzerten, -Auftritten und -Aktionen übergeben. Unsere erste Anlaufstelle im Ahrtal war der Spenden-Shuttle. Wir trafen dort Kerstin vor den Toren des Helfer-Shuttles zur Übergabe. Kerstin erzählte uns, dass nach wie vor viele Hände und Spenden benötigt werden und immer noch sehr viel zu bewältigen sei. Im Moment, so meinte sie, sind die Spenden aufgrund der Lage in der Ukraine rückläufig. Man sei allerdings guter Dinge und freue sich sehr über unseren Beitrag.

Hier für interessierte noch die Kontaktdaten des Spenden-Shuttles:

HILFE, DIE GARANTIERT & SCHNELL ANKOMMT: Du spendest, wir shutteln. Dahin, wo die Hilfe im Moment am nötigsten im Ahrtal gebraucht wird. Versprochen!
Tel: +49 15678 448 108
https://www.spenden-shuttle.de
https://www.facebook.com/spendenshuttle
https://www.instagram.com/spendenshuttle

Weiter ging es zum Blasorchester Altenahr e.V. Hier habe ich zuerst den Vorsitzenden des Blasorchesters getroffen, Wolfgang Mönch. Im malerischen Stadtkern gegenüber des Rathauses haben wir über die vergangene und derzeitige Lage des Blasorchesters und den Menschen im Ahrtal gesprochen. Es wird noch eine lange Zeit dauern bis dort wieder ein Zustand erreicht wird, der an das vor dem Unglück heranreicht. Vieles ist noch unbewohnbar und finanzielle, ebenso politische Probleme müssen behoben werden. Das Blasorchester probt seit geraumer Zeit in einem bereitgestellten Container, da ihr Vereinsheim mit Noten und Instrumenten quasi "untergegangen" ist. Diesen haben sie für das erste Jahr zum Glück kostenlos bereitgestellt bekommen. Das folgende Jahr allerdings müssen sie dann selbst stemmen. Auch vom zuständigen Blasmusik Verband kommt nur bedingt Hilfe. Nach unserem guten Gespräch ließen wir es uns nicht nehmen und ich habe die freitägliche Probe live und mit Instrument begleiten dürfen.

Die Musikerinnen und Musiker und ihr Dirigent István Szebegyinszki haben das beste aus der Situation gemacht - es ist doch etwas anderes in einem Container zu proben anstatt in einem Vereins/Probenlokal. Alles etwas enger eben und dadurch auch lauter. Aber wie sagt man so schön: Es muss weitergehen. Ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt und zur Pause machten wir die obligatorische Scheckübergabe. Mit einem lieben Dank und das wir in Zukunft in Kontakt bleiben wollte ich mich schon auf den Heimweg begeben. Wolfgang meinte allerdings er habe noch etwas für uns. So entschloss ich mich dazu, auch noch die zweite Hälfte der Probe mit zu gestalten. Müde und überwältigt von den ganzen Eindrücken bin ich wieder wohlbehalten in Walldorf angekommen. Ein Tag voller guter, aber auch immer noch erschreckender Eindrücke, ging zu Ende.

An dieser Stelle nochmals ein Dank an alle Spender, Musikerinnen, Musiker und Organisatoren, die dies ermöglicht haben!

Bericht und Bilder: Marcus Meyer

 

Hauptversammlung

Online-Sitzung mit reger Beteiligung

Marcus Meyer leitete die Online-Hauptversammlung vergangenen Donnerstag, ganz so als ob sie im Proberaum wäre. Dank des Tools "Zoom" konnten die gut zwanzig Mitglieder, auch von weiter weg, teilnehmen. Zunächst wurde der Verstorbenen gedacht, danach wurden die Berichte des Vorsitzenden, der Dirigenten, der Geschäftsführung, und der Jugendleiter vorgetragen. Dem Bericht der Kassiererin folgt die Entlastung. Allgemein wurde darauf hingewiesen, dass man froh sei, dass die Proben und Veranstaltungen wieder stattfinden können. Schließlich zeigte die Pressewartin die Bilder der letzten zwei Jahre als Präsentation, die mit Musik unterlegt war. Es kamen trotz der Fülle von Regeln und Verboten eine ganze Menge zusammen.

Obwohl der Vorstand einen Abgang zu beklagen hat, verständigte man sich im Vorfeld darauf, auf eine Neuwahl zu verzichten. Der stellvertretende Vorsitzende Manfred Krampfert hatte kürzlich bekannt gegeben, dass er aus beruflichen und privaten Gründen leider nicht mehr zur Verfügung steht. Seine Aufgaben als Vorstandsmitglied werden für das nächste Jahr unter den verbleibenden Mitgliedern verteilt, als Mensch und Trompeter ist er hingegen nicht zu ersetzen. Eine gebührende Verabschiedung soll noch folgen.

Bericht und Bild: Barbara Neugebauer

 

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